Über uns

Die Idee

Dietmar Schönherr hat sich mehr als ein Vierteljahrhundert unermüdlich für die Menschen in Nicaragua eingesetzt. Dabei trug ihn die Überzeugung, dass Kunst und Kultur in der Entwicklungs-

zusammenarbeit ebenso wichtig sind wie das tägliche Brot. Auch ich glaube fest daran, dass „Brot und Kunst“ die wichtigsten Lebensmittel des Menschen sind. Kultur darf kein Luxus sein, auch nicht in einem armen Land wie Nicaragua. Kunst und Kultur sind ein Grundbedürfnis des Menschen!

 

Zu Dietmars 80. Geburtstag im Jahr 2006 übernahm ich den Vorsitz von ‘Pan y Arte’. Gemeinsam mit meiner Frau Luise habe ich es mir seither zur Aufgabe gemacht, die Idee von ‘Pan y Arte’ in das Land zu tragen und Unterstützer für unsere Sache zu gewinnen. Viele hundert Kinder in Nicaragua sind erst durch unsere Projekte mit Musik und Kunst in Berührung gekommen. Jedes einzelne dieser Kinder wurde in seiner Kreativität angeregt, konnte seine Fantasie und Persönlichkeit entwickeln. Kreativität weckt Lebensfreude und Selbstvertrauen. Die Kinder lernen Verantwortung und gegenseitige Rücksichtnahme. Nach Dietmars Tod im Sommer 2014 stehen wir mehr denn je in der Verantwortung, sein Lebenswerk für die Menschen in Nicaragua erfolgreich fortzuführen.

 

Unsere Projekte in Nicaragua sind keine Eintagsfliegen, sie sind auf Dauer angelegt. Sie verlässlich zu unterstützen, solange unsere Hilfe nötig ist, ist unser oberstes Ziel. Deshalb haben wir ebenfalls im Jahr 2006 die ‘Dietmar Schönherr und Luise Scherf Stiftung für Pan y Arte’ mit Sitz in Bremen ins Leben gerufen. Die Erträge der Stiftung gehen zu 100 Prozent an ‘Pan y Arte’. Und auch unsere Schwestervereine in Österreich und der Schweiz leisten einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Absicherung unserer Arbeit in Nicaragua.

 

Ob als Spender, Förderer, Projektpartner oder Zustifter –  ich freue mich über jeden neuen Unterstützer, der mit uns die Idee von ‘Pan y Arte’ weiter trägt. Unser jährlich stattfindender ‘Pan y Arte’-Tag bietet Ihnen eine gute Gelegenheit, auf Tuchfühlung mit den Projekten zu gehen und die Menschen im Verein zu treffen. Vielleicht lernen wir uns dort einmal persönlich kennen?

 

Ich freue mich auf Sie!

 

Ihr

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für Nicaragua.

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