Gioconda Belli: Literatur, Feminismus und politisches Engagement

Das Instituto Cervantes präsentiert im Februar 2026 die nicaraguanische Schriftstellerin Gioconda Belli auf einer Tour durch Deutschland. Die Veranstaltungen fokussieren sich auf Literatur, Feminismus und ihr politisches Engagement. 

Bei diesen Treffen (oft mit Simultanübersetzung) wird uns die renommierte nicaraguanische Autorin in verschiedenen Gesprächen Einblicke in ihr literarisches Universum und ihren Lebensweg geben, der eng mit der jüngsten Geschichte Nicaraguas verflochten ist.

Gioconda Belli wurde in Managua, Nicaragua, geboren. Ab 1970 beteiligte sie sich am Widerstand gegen die Somoza-Diktatur in ihrem Land. In Deutschland wurde die Autorin 1988 mit ihrem Roman Die bewohnte Frau bekannt. Seit Jahrzehnten engagiert sich Belli für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit und hat sich öffentlich gegen die autoritäre Regierung von Daniel Ortega ausgesprochen. Für ihr bürgerschaftliches Engagement erhielt sie 2018 den Hermann-Kesten-Preis des deutschen PEN.

Termine: 

30 Jahre Pan y Arte