Unser Beitrag in der aktuellen ila-Ausgabe

Die ila ist weit mehr als eine Zeitschrift: Seit 50 Jahren verbindet sie Engagierte, Wissenschaftler*innen und Medienschaffende in Lateinamerika und Europa und pflegt zugleich solidarische Beziehungen zu Organisationen in den USA. Mit hintergründigen Reportagen, fundierten Analysen und längeren Interviews schafft die ila Raum für kritische Debatten über Politik, Kultur und gesellschaftliche Entwicklungen in Lateinamerika.

Die Zeitschrift erscheint zehnmal im Jahr und widmet sich unterschiedlichen Schwerpunktthemen – von Arbeitskämpfen über Menschenrechte bis hin zu Fragen von Umwelt, Kunst und kulturellem Widerstand. Dabei stehen insbesondere die Verbindungen zwischen Europa, den USA und Lateinamerika sowie Kämpfe um politische Freiheit, Emanzipation, solidarische Perspektiven und wirtschaftliche Autonomie im Mittelpunkt.

Wir freuen uns sehr, dass wir in der aktuellen Ausgabe ila 495 – Nicaragua mit einem Beitrag vertreten sind. Unser Vorstandsmitglied Lavinia Rütten veröffentlicht dort gemeinsam mit Leonardo Canales, Jeaffrey Lara und Antonio Monte Casablanca von COPAL den Beitrag:

„Resilienz, Kunst und Kultur: Reflexion aus kollektiver Perspektive“

Die Beiträge der Ausgabe werden nach und nach online freigeschaltet. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Abonnement der ila abzuschließen und die Artikel jetzt schon lesen zu können.

30 Jahre Pan y Arte